Flensburg, 08. August 2007: Die MCS SH ist Spezialist für mBusiness. Ihre Kernkompetenzen liegen insbesondere in der Javaentwicklung und der Bluetooth-Synchronisation - zudem ist das Flensburger Unternehmen das Kompetenzzentrum für mobile Kommunikation in Schleswig-Holstein: Die Mobile Communication and Service Schleswig-Holstein GmbH (MCS SH), immer offen für neue Ideen und Produkte.
So auch für die Idee, eine völlig neue Lernsoftware zu entwickeln. Ein Produkt, das den Lernprozess kennt und unterstützt; eine Software, die sowohl am PC als auch mobil einsetzbar ist; ein Hilfsmittel, dass aus Wissen Können macht: Die Lernmaschine.
Zum ersten Mal vorgestellt auf der ‚Personal 2007’, plant das Gründerteam nun die Markteinführung.
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„Die Lernmaschine verschafft dem Lernen eine neue Dimension. Sie ist eine Art persönlicher Trainer für Zuhause und unterwegs. Sie hilft, den gesamten Lernprozess vom Anfang bis zum Ende effektiver zu gestalten. Denn die Lernmaschine zeigt nicht nur, was zu lernen ist, sie zeigt vor allem wie zu lernen ist!“, erläutert Professor Dr. Wolfgang Linker, Vater der Lernmaschinenidee, Berater und Partner der Firma Konfuxius, die die Lernmaschine unter www.konfuxius.de vertreibt.
Die Lernmaschine hilft in Alltag und Beruf: Von ihr profitieren Eltern, Schüler, Studenten und Berufstätige. Autoren, Trainer, Organisationen und Unternehmen leiten mit ihr erfolgreiche Lernprozesse ein. Alles, was der Nutzer für die Anwendung braucht, ist ein PC und ein Handy. (beides mit einer Bluetooth Schnittstelle).
„Nie hätte ich gedacht, dass eine Idee, die als Endprodukt so bedienungsfreundlich und funktional wie möglich sein soll, in der Realisation so viel kompetente Hilfe benötigt. Gerade in der Technik steckt der Teufel tatsächlich im Detail. Da ist nur erfolgreich, wer erfahrene Partner hat. Mit der MCS SH stand uns ein Team zur Seite, deren Einsatz über die Softwareentwicklung hinausging. Die MCS SH hat ganz selbstverständlich kreative Beiträge zur Produktentwicklung geliefert“, so Professor Dr. Linker über die Zusammenarbeit.
So funktioniert’s
Unabhängig davon, welche Themen den Anwender interessieren, ob er sein Verhalten ändern möchte oder vor hat, besonderes Wissen fest in seinen praktischen Alltag zu verankern, die Lernmaschine passt sich flexibel ihrem Nutzer an.
Vorhandene Informationen können als Text-, Bild- oder Videodatei in die Lernmaschine eingepflegt und durch Internetrecherchen ergänzt werden. So entsteht eine persönliche Wissensdatenbank.
Das eingepflegte Know-how kann dann ganz leicht in Lern-Trainingsabschnitte eingeteilt und Fragen zugeordnet werden. Dabei gibt die Lernmaschine dem Anwender praktische Hilfe. Sie bietet zum Beispiel verschiedene Fragetypen an und ermöglicht das individuelle Einstellen von Menge, Art und Tempo des Lernens und Trainierens.
Realisiert wurde das Projekt von der Mobile Communication und Service Schleswig-Holstein GmbH. Finanzielle Unterstützung gewährte der Versatel Multimedia Fond.